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Batterieladegerät

Ein Muss für jeden Autobesitzer: Das Batterieladegerät. Ein Batterieladegerät ist ein wichtiges Gerät, mit dem sich eine entleerter Akku wieder aufladen lässt. Sie sind einfach in der Handhabung und aufgrund ihrer niedrigen Ausgangsspannung sehr sicher. Neben den traditionellen, einfachen Transformator-Ladegeräten gibt es seit ca. 15 Jahren auch Impuls-Ladegeräte. Diese sind zwar etwas teurer, bieten aber einige Vorteile...weiterlesen
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16 Artikel in Batterieladegerät
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DEFA Ladestatusanzeige für 12V-Dose

Art.Nr.: WL100380
Hersteller: DEFA
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Batterieladegerät MXS 5.0

Art.Nr.: WW048629
Hersteller: CTEK
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DEFA Ladekabel-Set (12V-Dose + Ringösen)

Art.Nr.: WL100382
Hersteller: DEFA
39,19 €

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DEFA Ladekabel mit Batteriezangen

Art.Nr.: WL100383
Hersteller: DEFA
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Batterieladegerät MXS 5.0 TEST & CHARGE

Art.Nr.: WW201211
Hersteller: CTEK
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Batterieladegerät MXS 7.0

Art.Nr.: WW048628
Hersteller: CTEK
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Batterieladegerät MXS 10

Art.Nr.: WW048624
Hersteller: CTEK
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Batterieladegerät MXTS 40 12V / 24V

Art.Nr.: WW188483
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Aufbau von einem klassischen Batterieladegerät

Über viele Jahrzehnte kannten die Ladegerät nur ein Design: Das Transformator-Ladegerät. Es besteht aus folgenden Komponenten:

  • Blechgehäuse
  • Stromkabel
  • Anschlussklemmen für die Batterie
  • Integrierter Spannungsmesser
  • Innenliegender Transformator

Charakteristisch für diese Ladegeräte ist ihr hohes Gewicht. Sie haben im Grunde nur eine einzige Funktion: Sie wandeln den 240 Volt Hausstrom in 12 oder 24 Volt Ladestrom um. Der Ladezustand wird an einer einfachen Skala angezeigt. Hat das Ladegerät die Batterie bis zur gewünschten Nennspannung aufgeladen, schaltet es ab. Damit wird eine Überladung verhindert.

Diese Ladegeräte sind sehr robust und halten normalerweise viele Jahre an. Gegen Überspannungen sind sie durch eine integrierte Sicherung geschützt. Diese lässt sich austauschen, ohne das Gehäuse öffnen zu müssen.

Transformator-Ladegeräte sind sehr preiswert. Sie sind schon ab 15 Euro verfügbar. Jedoch ist ihre Funktionalität stark eingeschränkt. Sie können eine Batterie nur so weit wieder aufladen, wie sie das auch zulässt. Bei defekten Akkus ist die Ladefähigkeit stark eingeschränkt. Dann ist ein normales Ladegerät weitestgehend nutzlos. Früher hieß dies, dass der Akku ausgetauscht werden musste. Heute gibt es aber Ladegeräte, die auch defekte Batterien wieder retten können.

Was ein normales Transformator-Ladegerät nicht leisten kann, ist als Starthilfe zu dienen. Die Batterie muss stets abgeklemmt und mehrere Stunden aufgeladen werden, bis das Auto gestartet werden kann. Dazu muss sie nicht unbedingt ausgebaut werden. Das Auto muss aber in der Nähe einer Steckdose stehen, damit die Batterie im nicht ausgebauten Zustand aufgeladen werden kann.

Impuls-Ladegeräte für totgeglaubte Batterien

Die so genannten Impuls-Ladegeräte geben keinen konstanten Strom ab, wie es die Transformator-Ladegeräte tun. Sie schießen vielmehr kleine, genau dosierbare Stromstöße in die Batterie. Das hat folgenden Grund:

Eine Bleibatterie vom Auto geht dadurch kaputt, wenn sie "tiefenentladen" ist. Wenn sie restlos jede Spannung abgebaut hat, "Sulfatieren" die Bleiplatten und können keine weitere Ladung aufnehmen. Dies äußert sich dadurch, dass diese Akkus die Spannung nicht halten können. Sie lassen sich zwar meistens wieder so weit aufladen, dass ein Auto gestartet werden kann. Am nächsten Morgen sind sie aber wieder entladen und unbrauchbar. Früher waren solche Akkus ein Fall für die Entsorgung. Heute stehen dem Anwender jedoch Ladegeräte zur Verfügung, mit ein Rettungsversuch unternommen werden kann. Denn leider lässt sich längst nicht jede defekte Batterie wieder instand setzen. Aber ein Versuch ist es in jedem Fall wert.

Die heute verfügbaren Ladegeräte (Marktführer CTEK) unterscheiden sich optisch und technisch stark von den traditionellen Transformator-Ladegeräten. Es sind wesentlich kleinere, handlichere und leichtere Geräte. Sie sind mit einer leistungsstarken Elektronik ausgestattet, welche den Zustand der Batterie automatisch erkennen kann. Durch das Eingeben definierter Stromimpulse können die Sulfatschichten wieder gelöst und damit die Batterie wieder instand gesetzt werden.

Ein Nachteil ist, dass hochwertige Impuls-Ladegeräte wesentlich teurer sind, als die traditionellen Transformator-Lader. Ein hochwertiges Gerät vom Marktführer kostet ca. 130 Euro.

Unsere Empfehlung lautet: Ein normales Ladegerät sollte in keinem Haushalt fehlen. Wenn Sie Hobbyschrauber sind und an mehreren Fahrzeugen gleichzeitig arbeiten, kann sich die Anschaffung von einem Impuls-Ladegerät lohnen. Ansonsten sollte man mit seiner tiefenentladenen Batterie zur nächsten Werkstatt gehen. Die Impuls-Ladegeräte sind inzwischen in jeder Autowerkstatt zu finden. Der Service kostet zwischen 5 und 10 Euro.

Starthelfer mit Kombigeräten

Die Technik der Batterieladegeräte entwickelt sich immer weiter. Heute sind auch Lader verfügbar, die als Starthelfer eingesetzt werden können. Sie verfügen über einen eigenen, integrierten Akku, der als Ladestrom dient. Ihre Anwendung ist sehr leicht: Sie werden mit den integrierten Klemmen einfach an die vorhandene Batterie angeklemmt und das Auto lässt sich starten.

Es gibt auch Varianten, die über den Stromanschluss vom Zigarettenanzünder funktionieren sollen. Davon möchten wir abraten. Die Verkabelung hinter der 12V Steckdose ist grundsätzlich nicht dazu geeignet, den hohen Starterstrom für ein Auto aufnehmen zu können. Der Anschluss direkt an der Batterie ist stets die beste und sicherste Option.

Nach Ursachen suchen

Zwei Gründe sprechen dafür, dass sich eine Batterie ständig entlädt:

  1. Sie wird vom Generator nicht oder nicht ausreichend aufgeladen
  2. Ein Entladestrom saugt die Batterie leer, während das Auto abgestellt und eigentlich ausgeschaltet ist.

Der erste Blick sollte deshalb stets dem Masseanschluss gelten. Das ist das dicke Verbindungskabel zwischen dem Minuspuol (schwarz) und der Karosserie. Dieses Kabel korrodiert an den Kontaktstellen mit der Zeit und kann den Stromkreis nicht mehr korrekt aufrechterhalten. Wenn das Massekabel angerostet ist, sollte man es gegen ein neues tauschen.

Wenn es aber noch intakt ist, genügt meistens ein einfacher Trick: Das Kabel wird an beiden Seiten abgeschraubt und auf das Gründlichste gereinigt und abgeschliffen. Gleiches gilt für die Kontaktstellen, vor allem die an der Karosserie. Nachdem der Kontakt wieder blank ist, wird er an beiden Seiten mit Polfett eingerieben. Die Verbindung wird wieder fest angeschraubt. In den meisten Fällen sind die Batterieprobleme damit behoben.

Einen Entladestrom zu finden ist indes nicht so einfach. Hier sollte man eine Fachwerkstatt zu Rate ziehen, um dem Übeltäter auf die Spur zu kommen.

Entrosten mit Transformator-Ladegeräten

Mit einem Transformator-Ladegerät kann man auch sehr gut Kleinteile entrosten. Dazu braucht man:

  • Schüssel
  • Wasser
  • Salz oder Waschsoda
  • Altes Stück Blech

Das alte Stück Blech kommt an den roten Pluspol, das zu entrostende Kleinteil an den Minuspol. Beides wird in das Sodawasser in die Schüssel gehängt. Sie dürfen sich aber nicht berühren. Nun schaltet man das Ladegerät ein. Nach wenigen Stunden ist das alte Metallstück verrostet, dafür ist das zu entrostende Kleinteil wieder rostfrei. Diese Arbeit sollte man nur im Freien durchführen, da dabei Wasserstoff entsteht.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben.